EcoTherm Plus

Gas-Brennwerttechnik in Bestform. Hochwertige Gas-Brennwertwandkessel mit Normnutzungsgraden von bis zu 109%. Wirtschaftlich, formschön und flüsterleise. Komfortable Warmwasserbereitung in Verbindung mit verschiedenen Standspeichern. Durch den raumluftabhängigen oder -unabhängigen Betrieb ergeben sich vielfache Installationsmöglichkeiten.

EcoTherm Plus WGB Pro 20 C. Durch die Verwendung einer Pumpe mit Permanentmagnetmotor reduziert sich die elektrische Leistungsaufnahme um bis zu 50 %. Der Modulationsbereich des WGB Pro 20 C konnte nochmals verbessert werden und beträgt jetzt 17-100 %. Der WGB Pro 20 C passt seine Leistung damit jetzt stufenlos von 3,5 bis 20 kW dem Wärmebedarf an.

 

  EcoThermPlus
 
EcoTherm  

EcoTherm

Gut und günstig heizen. Bei voller Markenqualität.
Die preiswerte Lösung für wirtschaftliches Heizen: günstige Anschaffungskosten, geringer Platzbedarf und hohe Wirtschaftlichkeit bei bester Zuverlässigkeit und Qualität. Mit oder ohne Warmwasserbereitung.

WSK und WTK verfügen über einen integrierten 60-l-Edelstahlspeicher. Ein spezieller Heizungsraum wird nicht benötigt und der Schornstein kann entfallen. Auch ist die Abgasführung durch eine Kostengünstige Wand- oder Dachdurchführung möglich.

 

TrioBloc

Wirtschaftlich - Flexibel - Langlebig!
Der vielseitig einsetzbare, gleitend betriebene Gas-Niedertemperaturkessel TrioBloc TE passt seine Temperatur laufend dem aktuellen Wärmebedarf an.

Die aktive Vermeidung von Strahlungs- Abgas- und Auskühlverlusten sowie seine besonders emissionsarme, energiesparende Verbrennung machen ihn besonders wirtschaftlich.

  TrioBloc
Berühren Sie auf das jeweilige Bild um die schematische Darstellung zu sehen!


1. Wo Sie mit dem Energiesparen beginnen sollten!
 
Betrachten wir einmal den Energieverbrauch der privaten Haushaltel. Hätten Sie gedacht, dass Sie für Heizung und Warmwasser wesentlich mehr Energie verbrauchen als für alle anderen Bereiche wie z.B. Licht und Hausgeräte oder das Autofahren? Wussten Sie, dass ca. 54% der Energie eines durchschnittlichen haushaltes für die Heizung und dass weitere 8% für die Warmwasserbereitung verbraucht werden? Insgesamt also 62%!

Wenn Sie Ihre Heizung und Trinkwasserbereitung mit einem alten Heizkessel betreiben, steckt im Kesseltausch Ihr größtes Energiesparpotential.

 
 
Sie sollten eine Sanierung Ihrer Heizungsanlage in Betracht ziehen, wenn eine oder mehrere Aussagen zutreffen:
  • Ihr Kessel ist älter als 15 Jahre
  • Der Heizkessel muss mit konstant hohen Vorlauf- und Rücklauftemperaturen, z.B. 90/70 °C betrieben werden
  • Die Temperatur im Heizraum übersteigt 21 °C
  • Die Abgastemperatur beträgt weit über 180 °C
  • Ihr Heizkessel muss permanent auf hoher Temperatur gehalten werden, obwohl keine Wärme benötigt wird
  • Die Abgasverluste Ihres alten Kessels überschreiten 10%
  • Ihr alter Heizkessel ist viel zu groß


2. Wieviel kann eine neue Heizkesselanlage sparen?
 

Die Energieverluste einer Heizungsanlage werden nicht allein durch die Abgasverluste bestimmt. Entscheidende Verluste entstehen auch durch die Abstrahl-, Auskühl- und Oberflächenverluste des Kessels und die unwirtschaftliche Betriebsweise des Heizsystems.

Durch die Kesselsanierung lassen sich bis zu 30% Energie einsparen.

Ein Praxisbeispiel:

Alte Heizungsanlage
Um bei einer alten Heizungsanlage Energie von 100 Euro am Heizkörper nutzen zu können, müssen 136,50 Euro an Brennstoff in die Heizung gesteckt werden. Der Rest geht durch Abgas-, Abstrahl-, Auskühl- und Oberflächenverluste verloren.

Neue Heizungsanlage
Bei einer neuen Heizungsanlage benötigen Sie für dieselbe Energie am Heizkörper nur 105 Euro. Dies wird über einen wesentlich besseren Wirkungsgrad, eine bessere Isolierung und über die moderne Regelungstechnik der neuen Heizungsanlage errreicht.

 
 
Eine weitere Energieeinsparung und Umweltentlastung erreichen Sie über den Einsatz einer Solaranlage. Im Sommer kann Solarenergie fast die komplette Trinkwassererwärmung alleine übernehmen und in den Übergangszeiten, Frühjahr und Herbst, sowie im Winter die Trinkwassererwärmung und die Heizung unterstützen.


3. Fragen, die Sie klären sollten, bevor Sie sich für eine neue Heizungsanlage entscheiden!
 
Bevor Sie sich für eine neue Heizungsanlage entscheiden, müssen Sie jedoch gemeinsam mit Ihren Heizungsbauer folgende Fragen und Wünsche klären:
 
  • Wieviel möchten Sie investieren?
  • Welchen Brennstoff wollen Sie vorwiegend einsetzen?
  • Welche Kesselbauart möchten Sie einsetzen?
  • Haben oder wollen Sie eine zentrale Trinkwassererwärmung?
  • Kommt jetzt oder später der Einsatz regenerativer Energien wie Solar oder holz als zusätzlicher Energieträger für Sie in Frage?
  • Wollen Sie die Möglichkeit haben später eventuell auf Rapsöl oder Biodiesel umzustellen?
  • Wollen Sie sich die Möglichkeit erhalten Ihre Anlage später weiter auszubauen?
  • Wieviel Platz und welcher Raum steht für die Heizungsanlage zur Verfügung?
  • Planen Sie in absehbarer Zeit einen Anbau oder eine Erweiterung des Wohnbereiches (z.B. Dachausbau)?
 
Die Beantwortung dieser Fragen bestimmt bereits jetzt die Energiesparbausteine, die Sie für Ihr individuelles Heizsystem benötigen.


4. Prüfen Sie, ob Ihr Schornstein für Ihre neue Heizung geeignet ist!
 

Egal, ob Sie sich für:

  • einen Niedertemperaturkessel,
  • einen Brennwertkessel,
  • einen Öl-, Gas-, Pellets- oder Holzvergaserkessel
entscheiden, der Schornstein muss überprüft und in fast allen Fällen an den neuen Heizkessel angepasst werden.

Wie Sie Ihren Schornstein schützen können!

Bei Niedertemperaturkesseln wird Ihnen Ihr Heizungsbauer den Einsatz eines Edelstahlrohres empfehlen.

Bei den Brennwertkesseln oder der Abgastieftemperaturtechnik liefern wir das dazugehörige Abgassystem aus Kunststoff automatisch mit, damit Sie vor solchen Schäden (siehe Bild) geschützt werden.